Beispielgebend für die Idee generationsWOHNEN
ist das Projekt "Alte Schule Karlshorst". Wie aus den Bildern ersichtlich
handelte es sich um ein im Jahre 1900 gebautes Schulgebäude. In Zusammenarbeit
mit dem Denkmalschutzes und unter Berücksichtigung der Ansprüche der
Bewohner gelang es der Mietergenossenschaft Selbstbau e.G. und den Planern Architekt
Christian Thommes und Architekt Ralf Weißheimer ein funktionierendes Beispiel
für die Idee generationsWOHNEN zu realisieren.
Die "Alte Schule Karlshorst" bot durch ihre bauliche Substanz gute
Bedingungen für die Umsetzung eines genarationens-
übergreifenden Wohnkonzepts. Die hellen groşen Klassen-
zimmer konnten durch das Stellen leichter Trennwände individuell, entsprechend
den Bedürfnissen der BewohnerInnen, zu Wohnungen unterschiedlicher Größe
umgestaltet werden. Der großzügige Eindruck und Charakter der früheren
Gemeindeschule blieb dabei erhalten.
Die Initiative zum Umbau der "Alte Schule Karlshorst" zu einem generationsWOHNEN-Haus
bewahrte das, unter Denkmalschutz stehende, bauhistorisch wertvolle Ensemble,
vor dem weiteren Verfall und bringt für den Stadtteil eine Bereicherung,
in dem ein städtebauliches Kleinod wieder zu neuem Leben erweckt wurde.
In dem Projekt "Alte Schule KARLSHORST"
sind alle Wohnungen vergeben. Bei Intresse an weiteren Projekten bitte eine
eMail an:
leben[at]generationswohnen.de
schicken.
Auszeichnung:
Die Bundesregierung und der Rat für
Nachhaltige Entwicklung haben in Berlin am 27.05.2009 aus 336 Bewerbern die
Sieger des Bundeswettbewerbs „Generationendialog in der Praxis –
Bürger initiieren Nachhaltigkeit“ geehrt. Zehn besonders herausragende
Initiativen wurden als „Leuchtturm-Projekt“ ausgezeichnet. Dazu
gehörte auch das integrative Generationswohn-Projekt „Alte Schule
Karlshorst“ der Mietergenossenschaft SelbstBau e.G. in Berlin. Damit wurde
die nachhaltige Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes und seine
soziale Nutzung gewürdigt.
www.nachhaltigkeitsrat.de
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der Broschüre hier klicken